Neue Überlegungen über die Chronologie der
Endzeitgeschehnisse
Jetzt doch schon Aktualisiert. Den 29.08.08
Johannes berichtet: "Und ich
sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand,
und die Sonne wurde Schwarz wie ein härener Sack, und der Mond wurde wie Blut,
und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde", Off.6:12-13a und
schließt die Vision des sechsten Siegels
mit, "und sie sprachen zu
den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht
dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn der große
Tag seines Zorns ist gekommen, und wer kann bestehen? " Off.7:16-17
Blicken wir jetzt auf: "Bald
aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der
Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen,
und die Kräfte des Himmels erschüttert werden." Matt. 24:29. Es gibt
kein Zweifel, Matthäus berichtet dieses gleiche Ereignis und gibt uns dabei
eine zusätzliche Information, das Ereignis, das ihm voraus geht: "(die) Drangsal jener Tage". Aber welche
Drangsal ist damit gemeint? Matthäus beantwortet uns ganz klar auch diese
Frage: "Denn dann wird eine große
Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch
keine mehr kommen wird." Mat.24:21 Es hatte sie vorher nicht gegeben,
noch wird es sie nachher geben, dadurch erhält sie ihren Ruhm: Die große
Drangsal. Die Tatsache der "Unterschrift" am Anfang des Tages des
Herrn " die Sonne verfinstert
werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom
Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels erschüttert werden." der
eindeutig kurz "nach der Drangsal
jener Tage" eintreten wird läßt uns wissen das die große Drangsal und
der Tag des Herrn zwei verschiedene Ereignisse sind. Die große Drangsal, oder
Trübsal, ist somit nicht der Tag des Zorns Gottes und des Lammes.
Demnach, also, ist jede Auslegung die diese Beiden für dasselbe Ereignis
hält, falsch, und die ganze Reihenfolge der Ereignisse muss neu durchdacht
werden. Das ist was wir jetzt machen werden.
Sie (die Propheten) haben
nachgeforscht auf welche und was für eine Zeit der Geist des Christus in ihnen
hindeutete..." 1.
Pe.1:11a
1962 hörte ich, zum ersten Mal, eine Auslegung der Offenbarung. Das Thema fesselte mich von
dieser Zeit an. In Themen über der letzten Zeit und der herrlichen Wiederkunft
des Herr Jesus Christus war der Prediger dieser Vorträge, zu der Zeit auf
Weltebene, der berühmteste der Denomination.
Ich erinnere mich immer noch sehr gut wie er, beim Sprechen vom Malzeichen
des Tieres, seinen Zeigefinger auf
seinem Kopf zeigte und sagte: "Man kann nicht erwarten, daß ein denkender
Mensch glaubt, daß das Malzeichen des Tieres buchstäblich auf die Hand oder an
die Stirn gebracht wird. Das ist Bildersprache." Heute, wissen wir besser
und schmunzeln über solche Aussagen. Weshalb? Daniel gibt uns die Antwort: : "Du aber Daniel versiegele diese Worte
und verschließe das Buch bis die Zeit des Endes. Viele werden darin forschen
und die Erkenntnis wird zunehmen." Dan. 12:4
Das Wort war oder bleibt verschlossen bis zum Ende der Zeit. Eines Tages
wird sich das Wissen auch über dieses Thema vermehren. Es ist ein Verständnis
in Progression. Denn daß wird aus der Aussage des Engels zu Daniel geschlossen,
das Verständnis wird nur am Ende der Zeit vervielfacht werden und nur dann wird
das Wort korrekt verstanden werden. Falls unsere Auslegungen auf das
Verständnis der Generation, die nicht zur Letzten gehört, basiert, laufen wir
Gefahr, daß sie notwendigerweise falsch sind, wie der Fall des Predigers von
1962 zeigt, weil das Verständnis bis zum Ende versiegelt ist. Das ist nicht die
Schuld des Auslegers der Vergangenheit. Das Problem liegt darin, daß man stur
an der Auslegung der Vergangenheit festhält und denkt, wenn man seine eigene
Auslegung über die Reihenfolge dieser Ereignisse ändert, würde man seinen Ruf
und seine Glaubwürdigkeit in weiteren Predigten verlieren. Dies ist teilweise
wahr, trifft aber nur zu wenn man über die Ereignisse der Endzeit mit der
Autorität predigt als wäre es das Evangelium selbst und nicht eigene Exegese.
Leider ist dies aber, bei vielen Predigern der Fall. Ich glaube das wir unsere
Hörer immer wieder darauf aufmerksam machen sollten daß das Verständnis dieses
Themas noch in Entwicklung ist und es sich nicht um die geoffenbarte Wahrheit
handelt. Das ist auch mein Wunsch daß der Leser so meine Ausführungen in diesem
Artikel betrachtet. Ich nehme mir die Freiheit, meine hier ausgeführten
Überlegungen über die Endzeit zu revidieren, so oft es notwendig ist.
Ich beziehe mich nicht auf die Revidierung ob das tausendjährige Reich, die
Entrückung, Christi Wiederkunft, der Richterstuhl Christi, das letzte Gericht,
usw. , wahr sind, oder nicht. Aber ich tue es auf die Weise wie die Propheten
des Altertums es taten "Sie haben nachgeforscht auf welche
und was für eine Zeit der Geist des Christus in ihnen hindeutete... " 1.
Pe.1:11a.
Andererseits sollte das Nachforschen, daß durch den Propheten Jesaja gesagt
wurde, in Betracht gezogen werden: "Forscht
nach im Buch des Herrn und lest es. Nicht eines von alledem wird fehlen; zu
keinem Wort wird man die Erfüllung vermissen; " Jes.34:16.
Und dies war genau mein Dilemma, welches mich motivierte, zu ermitteln, zu
vergleichen und zu forschen. In den gewöhnlichen Auslegungen, mangelt es in der
einen oder der anderen Hinsicht an Deutung. In solchen Auslegungen ist manches
gezwungen, zum Beispiel, der Hinweis auf die letzte Posaune in 1. Korinther
15:52, weil es nicht in die Reihenfolge ihrer Eschatologie hinein paßt. Wenn,
aber diese Aussage keine Verbindung mit der letzten Posaune in der Tat hat,
dann ist die Information "letzten" nicht zufriedenstellend mit "Nicht eines von alledem wird fehlen"
und, infolgedessen wäre sie falsch.
Ich schlußfolgerte: Die richtige Auslegung muß allen prophetischen Aussagen
gerecht werden und von all den Aussagen wird nicht eine ausbleiben.
Segen
Viele betrachten daß dieses Thema Trennungen verursacht, und aus dem Grund
sollte es vermieden werden. Es muß irgendein Problem mit dieser Einstellung
geben, weil die Bibel das Lesen, Hören und das Bewahren dieser Worte einen
Segen nennt. Off. 1:3. Was ich als Grund dieser Abneigung gefunden habe, ist,
daß diese Personen schon eine festgelegte Position haben, und sie sind nicht
willig ihre Ansicht neu zu überdenken oder, wenn notwendig, zu ändern. Einer
dieser lieben Brüder aus den USA drohte mir sogar daß ich die Krone des Lebens
nicht erhalten würde, die jene erhalten, behauptete er, die sein Erscheinen
lieben, nur weil ich sein Chronogram, in Hinsicht auf die Entrückung nicht
zustimmte. Dieser Vers, steht, in der Wirklichkeit, nicht in dieser Weise in
der Bibel. Das "die sein Erscheinen", ist nicht in dem Vers
enthalten. Aber was alles zu tun, ist mancher Exeget bereit, um ein Argument zu
Gewinnen?
Das Risiko der falschen Auslegung.
Die Jünger waren fast drei ganze Jahre mit Jesus gegangen und hatten nur
die Herrlichkeit des Sohnes des Menschen vernommen. Sehr oft verkündete Jesus
sein Leiden und Tod, doch diese stieß aber auf taube Ohren. Der Höhepunkt
dieser falschen Erwartungen ereignete sich als die Mutter der Brüder Jakobus
und Johannes Jesus bat daß ihre zwei Söhne sich zu Rechten und zu seiner Linken
in seinem Königreich setzen sollten. Matt.20:21. Und in dem folgenden Vers
fragt Jesus sie, "könnt ihr den
Kelch trinken den ich trinke...?", das heißt ihn in seinem Tod zu
begleiten. Sie versteht es nicht und antwortet naiv mit ja. Jesus korrigiert
sie nicht, teilt ihnen aber mit "…
daß sitzen zu meiner Rechten und zu meiner linken steht mir nicht zu".
Matt.20:23b
Ich sehe diesen "Druck" in den heutigen Auslegungen der Endzeiten
auch: Angst vor Leiden in der großen Drangsal zwingt die Auslegung, die
Entrückung, vor der großen Drangsal zu plazieren. Wir hoffen, so wünscht man,
in guter Stimmung und friedlich, ohne Verfolgung und Leiden, entrückt zu
werden. Falls die traditionellen Auslegungen falsch sind, und ich gehe davon
aus daß sie falsch sind, könnte diese Erwartung, verwüstende Folgen für die
Gemeinde der Endzeit haben, viel ernster als zu Jesu und der Apostel Zeiten.
Die Tessalonicher haben eine ähnliche Enttäuschung erlebt. Sie hatten Pauli
Predigten nicht ganze Aufmerksamkeit geschenkt und glaubten, daß der Tag des
Herrn schon vorhanden, oder, im Gange sei, und sie waren zurückgeblieben und
nicht entrückt worden. Dieses, so
fürchte ich, könnte sich heute mit der Gemeinde wiederholen und könnte viele
Frustrationen bringen, wobei viele den christlichen Glauben aufgeben könnten.
Mehr davon später.
Wie ist das Buch der Offenbarung zu verstehen?
Viele halten es für chronologisch. Sie interpretieren das „was ist“, aus Off.1:19, sich auf die
Gemeinde bezieht, und "was nach
diesem geschehen soll" sich auf die Zeit nach der Gemeinde und nach
der Entrückung bezieht. Es klingt zwar sehr logisch, aber es ist eine
Vormutmaßung, eine Theorie, an der Basis der ganzen Auslegung. Wir werden dem
Sinn dieser Aussage später nach gehen, statt sie als einen Ausgangspunkt der
Auslegung zu benutzen. Wenn diese anfängliche kategorische Auslegung falsch
ist, wird die gesamte darauf folgende Auslegung, zwangsläufig, auch falsch
sein. Eine dazu assoziierte andere Auslegung gehört der Bitte des Engels an
Johannes: „Komm hier herauf, und ich
will dir zeigen, was nach diesem geschehen muß". Off. 4:1. Bei dieser
Aussage hängt es davon ab, was mit "was
ist" interpretiert wird: sind es die sieben Gemeinden zu Johannes
Zeiten oder die Gemeinde aller Zeiten? An der Wurzel dieser Auslegung ist,
wieder eine andere Auslegung, die besagt daß die Briefe an die sieben Gemeinden, sich auf die Gemeinden aller
Zeiten beziehen, und daraus wird geschlossen, daß sich das "was nach diesem geschehen soll", sich auf die Periode
nach der Gemeinde und nach der Entrückung bezieht. Ich wiederhole, wenn eine
dieser Auslegungen nicht den Tatsachen entspricht, könnte die gesamte Auslegung
falsch sein. Nachdem Johannes gesagt wurde „Komm
hier herauf", und daß als die Entrückung interpretiert wird, befindet
er sich, acht Kapitel weiter, am Strand hier auf der Erde "und ich stellte mich an dem Sand des Meeres"
Off.12:18 Ist er aus dem Himmel gefallen? Nein.
Er wurde gebeten, in den Himmel zu steigen, um zu bezeugen, was dort
passiert, und später wurde er zum Strand des Meeres geführt, um zu bezeugen,
was hier auf der Erde passiert. Nur das. Viele denken daß der Bericht der
Offenbarung chronologisch ist. Aber ist die Offenbarung tatsächlich,
chronologisch?
Das Tier erscheint in den Kapiteln 11:7, und 12:3, und 13:1, und 17:3. In
Kapitel 13 schreibt Johannes, daß fünf Häupter dieses gleichen Tieres schon vor
seiner Zeit gefallen waren, eines ist zu seiner Zeit, deshalb innerhalb der
Periode der Zeit der damaligen Gemeinde, und das andere Haupt wird noch kommen.
Dann geht es in der Offenbarung offensichtlich, nicht nur um das, was "was nach diesem geschehen soll".
Die Kelter wird in den Kapiteln 14:20 und 19:15 getreten.
Jesu Wiederkunft wird etliche male dazwischen geschildert. In Kapitel 14:1
ist er auf dem heiligen Berg mit den 144 Tausend, in Vers 14 in den Wolken mit
der Sichel und in 19:11 und 19:19 kommt er vom Himmel reitend auf ein Pferd.
Das Buch der Offenbarung ist also nicht chronologisch, aber auf eine
bestimmte Weise, progressiv. Es ist als ein Mosaik von Berichten, wie
Fischschuppen, die sich überlappen, und die von verschiedenen
Beobachtungspunkten oder Aspekten berichtet werden und die sich in der Zeit fortbewegen.
Einige "Schuppen" ziehen sich durch fast die ganze
Menschheitsgeschichte, wie zum Beispiel des Tieres mit den sieben Häuptern und
zehn Hörnern, bis zur Zeit des Turmbaus von Babel, und dann lassen diese
Berichte uns über unserer aktuelle Zeit hinaus wissen und enthüllen, was in der
Zukunft geschieht.
Außerdem ist es nicht nur die Offenbarung, die uns über Zukunftsereignisse
berichtet, sondern auch viele andere Bücher der Bibel, hauptsächlich Jesaja,
Jeremia, Daniel, Hesekiel, Joel, Sacharja, Matthäus, Markus, Lukas, die zwei
Briefe an die Tessalonicher und Petri zweiter Brief. Der gesamte
eschatologischer Umfang dieser Bücher übertrifft vielleicht dem Inhalt des
Buches der Offenbarungen selbst. Alle diese Aussagen in diesen erwähnten Büchern,
und andere mehr, müssen ganzheitlich und gleichzeitig mit den Aussagen des
Buches der Offenbarung erfüllt werden, damit die Auslegung korrekt ist.
Aus diesen Grund nahm ich mein "Puzzle" , mein eschatologisches Mosaik, mehrere Male
auseinander, um jedes Stücklein neu zu überprüfen, und um es dann wieder
vorsichtig Stück für Stück ineinander zu fügen. Das Bild hat sich durch die
Zeit verändert. Das Problem mit der eschatologie ist, das viele dieser Stücke
gleichen Formates und Farbe sind und der Prozeß, der ineinander zu fügenden
Teilen gleicht dann einem Schachbrett, in dem jede Säule und jede Linie eine
gleiche Zahl ergeben muß, ohne die Zahlen in den Quadraten des Schachbrettes zu
wiederholen. Das heißt, die Summe von jeder Linie und Säule, ergibt nur eine
mögliche Lösung. Das gleiche, nehme ich an, trifft auch auf die eschatologie
zu. Es existiert nur eine korrekte Auslegung, und die ist technisch perfekt.
Sie stellt alle eschatologischen Aussagen zufrieden. Dieses alles habe ich
beabsichtigt, und glaube, es im allgemeinen erreicht zu haben. Man braucht keine spezielle teologische Ausbildung zu
besitzen, nur die Schrifstellen gut kennen um dieses selbst nachzuvollziehen.
Weil ich mich bei der Offenbarung nicht chronologisch versteift hatte, wurde
ich nicht gezwungen bei einem "Anfang" zu beginnen. Ich ging wie im
Puzzle oder dem Zahlen- Schachbrett vor: Das Suchen nach einem
Anknüpfungspunkt, dem Fadenanfang des Stranges, einen gemeinsamen
Anhaltspunkt, eine Wechselbeziehung in Wegen und Farben, von Ereignissen unter
den Büchern mit eschatologischem Inhalt, die gemeinsame Ereignisse ansprechen.
Der Tag des Herrn und die Grosse Trübsal
Eines von den ersten Themen, wo mir etwas eigenartiges diesbezüglich
auffiel sind die Ereignisse, die den Anfang vom Tag des Herrn identifizieren..
Johannes berichtet: "Und ich sah,
als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und
die Sonne wurde Schwarz wie ein härener Sack, und der Mond wurde wie Blut, und
die Sterne des Himmels fielen auf die Erde", Off.6:12-13a und schließt
die Vision des sechsten Siegels mit, "und sie sprachen zu den Bergen und zu
den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf
dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn der große Tag seines Zorns
ist gekommen, und wer kann bestehen? " Off.7:16-17
Auf einem Schlag weiß die ganze ungläubige Welt, die heute so tut, als ob
sie über dem Herrn Jesus nichts weiß, den Ursprung der Ereignisse, und
identifiziert ihn als "Zorn des
Lammes! Denn der große Tag seines Zorns ist gekommen". Dieses ist
dann, unbestreitbar, der Tag des Herrn, das gleiche als der Tag Christi, weil
es ist, der Vers über den Tag seines Zorns. Das Merkmal dieses Anfanges ist:
"die Sonne wurde Schwarz wie ein
härener Sack, und der Mond wurde wie Blut und die Sterne des Himmels fielen auf
die Erde". Off. 6:12b-13a. Dieses ist ein Erkennungszeichen, eine klare
"Unterschrift", vom Beginn des Tages des Herrn, den sogar die
Skeptiker erkennen werden.
Es gibt mehrere weitere Zitate in anderen Büchern der Bibel über diesem
gleichen Tag, aber wir werden nur einen von ihnen verifizieren: "Bald aber nach der Drangsal jener
Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht
geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels
erschüttert werden." Matt. 24:29. Es gibt kein Zweifel, Matthäus
berichtet dieses gleiche Ereignis und gibt uns dabei eine zusätzliche
Information, das Ereignis, das ihm voraus geht: "(die) Drangsal jener Tage". Aber welche
Drangsal ist damit gemeint? Matthäus beantwortet uns ganz klar auch diese
Frage: "Denn dann wird eine große
Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch
keine mehr kommen wird." Mat.24:21 Es hatte sie vorher nicht gegeben,
noch wird es sie nachher geben, dadurch erhält sie ihren Ruhm: Die große
Drangsal. Die Tatsache der "Unterschrift" am Anfang des Tages des
Herrn " die Sonne verfinstert
werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom
Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels erschüttert werden." der
eindeutig kurz "nach der Drangsal
jener Tage" eintreten wird läßt uns wissen das die große Drangsal und
der Tag des Herrn zwei verschiedene Ereignisse sind. Die große Drangsal, oder
Trübsal, ist somit nicht der Tag des Zorns Gottes und des Lammes, und die
beiden sind nicht gleichzeitig.
Laut Daniel 12:7, ist die grosse Trübsal die zerschmetterung der Macht des
Heiligen Volkes, und diese Periode dauert „eine Zeit, Zeiten und halbe Zeit,
also ca. 3,5 Jahre, gleichwertige Zeit als das Reich des Antichristen, Off.
13:5. Der tag des herrn ist nach der Grossen Trübsal, und ist,
hächstwahrscheinlich, Gottes Antwort auf dieses Massaker seines Volkes, von
denen es heist, dass wenn die Tage nicht gekürzt würden würde kein Fleisch (ich
vermute es bezieht sich hier auf Israel) geretet werden.
Die Grosse Trüsal ist Menschen
verursachtes Unheil, der Tag des Herrn, aber, Gottes Gericht.
Die sechste Posaune lässt dieses ziemlich klar herausleuchten, aber davon
später.
Es gibt, aber, noch andere Berichte über die Ereignisse in dieser Drangsal:
"Das sind die, welche aus der
großen Drangsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen, und sie haben
ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron
Gottes" Off.7:14b-15a
Wer sind diese? Die Märtyrer aus der Drangsal, der Großen, wie es manche
Ausleger wissen wollen? Es wird nicht erwähnt daß sie ermordet noch enthauptet
wurden. Die Enthaupteten sind, dem fünften Siegel nach, unter dem Altar.
Diese unzählbare Schar, aber, kommt aus der großen Drangsal heraus, und sie
ist vor dem Thron Gottes. Es gibt keinen Bericht über ihren Tod. Wie kommt sie
von der großen Drangsal zum Himmel, ohne zu sterben? Jesus gibt uns einen
Hinweis:
"Darum wacht jeder Zeit und bittet, das ihr gewürdigt werdet,
diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen
zu stehen." Luk.21:36
Merke: "Darum sind sie vor dem
Thron Gottes" Off.7:9 und "vor
dem Sohn des Menschen zu stehen" aus Luk.21:36. Es scheint so daß die
beiden Aussagen dem gleichen Ereignis angehören. Aber, gemäß Lukas, um wovor zu
entfliehen? Wenn wir in das gleiche Kapitel des Lukas Textes zurückgehen,
werden wir die Änderung der Zeitperiode, der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70
a.D. im Bericht finden. Vergangenheit bis heute, im 24. Vers: "Und sie werden fallen durch die
Schärfe des Schwertes und werden gefangen weggeführt werden unter allen Heiden.
Und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden
erfüllt sind." und Zukünftige Ereignisse ab Vers 25: "Und es werden Zeichen geschehen an
Sonne, und Mond, und Sternen" welches ist, wie wir vorhin sahen, der
Tag des Herrn. Also, Jesus ermahnt uns in Lukas 21:36, dem Tag des Herrn und
nicht der großen Drangsal noch dem Tod zu entkommen.
Petrus bestätigt Jesu Aussagen in Lukas, wenn er uns ermahnt: "Das Kommen des Herrn erwartet und ihm
entgegeneilt" 2.Pe.3:12a. Warum ermahnt uns Petrus nicht die Entrückung
zu erwarten?
(Das Weitere von Petrus: "an
welchem sich die Himmel in Glut auflösen und die Elemente vor Hitze
zerschmelzen" scheint zu den Ereignissen am Ende vom tausendjährigen
Reich zu gehören, so wie Petrus bei Pfingsten aussagte, was zum Teil zum Tag
des Herrn gehörte. Ap. 2:19 u. 20.)
Weshalb Petrus uns nicht ermahnt, die Entrückung zu erwarten: "Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und
ließen sich heiraten, bis zu dem Tag als Noah in die Arche ging; und die
Sintflut kam und vernichtete alle. Ebenso ging es auch in den Tagen Lots: Sie
aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem
Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, da regnete es Feuer und Schwefel vom
Himmel und vertilgte alle. Gerade so wird es sein an dem Tag da der Sohn
des Menschen geoffenbart wird." Luk. 17:27-30. Merken sie genau auf
die Aussagen "bis zu dem Tag als
Noah in die Arche ging" und "
an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, da regnete es Feuer und
Schwefel vom Himmel und vertilgte alle" mit "Gerade so wird es sein an dem Tag da der Sohn des Menschen
geoffenbart wird." Und dieser Tag ist, wie wir schon feststellten,
der Tag des Zorns Gottes und des Lammes. Und um dieses alles zu erfüllen, was
vorhergesagt wurde, muß die Entrückung am Anfang vom ersten Tag des Zorns
Gottes geschehen. Aus diesem Grund ermahnt uns Petrus, den Tag des Zorns Gottes
zu erwarten, weil wir an diesem gleichen Tag entrückt werden. Den Tag des Herrn
herbei zu wünschen, ist gleich, die Entrückung herbei zu wünschen. Den
Israeliten war es verboten den Tag des Herrn herbei zu wünschen, Amos 5:18, uns
aber nicht. Für ihnen ist es ein Tag den sie hier auf Erden miterleben und
mitleiden, werden; für uns als Gemeinde ist es der Siegestag, das Entkommen aus
diesem Jammertal. Erinnern Sie sich an die Worte Gottes in Jesaja: "Nicht eines von alledem wird fehlen;
zu keinem Wort wird man die Erfüllung vermissen;" Jes.34:16a.
Wir lesen über dieses Ereignis, die Entrückung, im Pauli Brief an die
Korinther,: "Plötzlich, in einem
Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune;" 1. Kor.15:52a
Was geschieht bei der 7. Posaune? "Und der siebte Engel stieß in die Posaune; da ertönten laute Stimmen im
Himmel, die sprachen: "Die Königreiche dieser Welt sind unserem Herrn und
seinem Christus zu Teil geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu
Ewigkeit! Off.11:15 Wenn die Entrückung bei der 7. Posaune geschieht haben
die ersten sechs schon gestoßen, und die Gemeinde war während dieser Sechs
Posaunen noch hier auf der Erde. Dieses ist die Periode der großen Drangsal,
die Zerschmetterung der Macht des heiligen Volkes, von Daniel geweissagt: "Da hörte ich den in Leinen
gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine rechte
und seine linke Hand zum Himmel erhob und bei dem schwor, der ewig lebt: Eine
Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit; und wenn die Zerschmetterung der Kraft
des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen."
Dan.12:7. Deshalb währt, die große Drangsal die 3 1/2 letzten Jahre der 70.
Woche Daniels. Weil die grosse Trübsal nicht der Tag des Gerichtes Gottes, d.h.
Tag des Herrn, ist, gibt es auch keinen teologischen Grund, das die Gemeinde zu
dieser Zeit nicht mehr auf Erden sein darf.
Viele meinen die Tessalonicher glaubten in der großen Drangsal zu leben,
und haben daher gedacht, daß sie bei der Entrückung nicht mitgekommen waren.
Die Tessalonicher, selbst, aber glaubten bei der Entrückung nicht mitgekommen
zu sein weil was begonnen hatte? Die große Drangsal oder der Tag des Herrn?
Petrus ermutigt uns den Tag des Herrn zu erwarten. Was haben die Tessalonicher
gedacht worin sie schon lebten, in der große Drangsal oder am Tag des Herrn?
Viele übersetzen 2.Tess.2:2: "als
wäre der Tag des Herrn schon nahe". Also nach diesen Übersetzungen
dachten die Tessalonicher daß sie schon in der großen Drangsal lebten und den
schrecklichen Tag des Herrn bald miterleben würden. Damit wäre bewiesen daß die
Entrückung vor der großen Drangsal geschieht. Genauere Übersetzung in diesem
Vers besagen aber "als sei der Tag
des Herrn schon vorhanden", das heißt, im Gange. Die Tessalonicher
glaubten, schon den Tag des Herrn zu erleben, von dem Jesus ihnen gesagt "Darum wacht jeder Zeit und bittet,
das ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und
vor dem Sohn des Menschen zu stehen." und nicht die große Drangsal.
Luk.21.36. Die Tessalonicher müssen gedacht haben sie waren nicht gewürdigt
empfunden worden und deshalb befanden sie sich jetzt in dem Tag des Herrn.
Paulus erinnert sie dann daran, daß der Tag des Herrn nicht kommt, es sei denn,
daß noch verschiedenes in Erfüllung gehen muß. Die Entrückung, laut Paulus an
die Tessalonicher, fordert die Erfüllung einiger Ereignisse, und somit ist es
auch nicht wahr daß die Gemeinde die unmittelbare Wiederkunft Jesu lehrte,
obzwar sie Jesu Wiederkunft noch zu ihren Lebzeiten erwarteten. Ist hier der
Grund der falschen Erwartung das wir suchen, vor der großen Drangsal entrückt
zu werden?
Die Bundschließung, Ausgangspunkt der Zeitzählung.
Mit den, in Daniel 9:27 "Und er
wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der
Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speiseopfer aufhören lassen, und neben
den Flügel wird ein Greuel der Verwüstung aufgestellt, und zwar bis die fest
beschlossene Vernichtung sich über den Verwüster ergießt", beginnt die
rückwärts Zählung der endzeitlichen Geschehnisse.
Die Tatsache, ein Bündnis des Friedens geschlossen zu haben, zwischen
Israel und den benachbarten arabischen Völkern, für eine vorausgesetzte Dauer
von 7 Jahren, und daß dieses Bündnis in der Mitte der "Woche"
gebrochen wurde, will besagen daß die Zerschmetterung der Macht des heiligen
Volkes, davon Daniel 12:7b spricht, nach drei und ein halb Jahren, also, in der
Mitte der letzten Woche begonnen hat. Es wird keinen Krieg während eines
Bündnisses geben. Weil das Bündnis gebrochen wird, schließt man daraus, daß es
bis dahin aufrecht erhalten wurde. Das Bündnis, das der Antichrist mit Israel schließt,
ist ein Friedensbündnis, weil man kein Bündnis für einen Krieg macht.
Infolgedessen bleibt der Frieden erhalten solange das Bündnis in Kraft ist.
Also wird in diesem Falle einer der Bündnispartner den Vertrag brechen. Dieser
Bruch ist, wie Daniel uns unterrichtet, die Aufhebung des täglichen Opfers und
die Aufrichtung des Greuels der Verwüstung, natürlich von der Seite des
Antichristen. Dan.19:17. Die Tatsache, daß die Juden heute nicht opfern, deutet
an, daß der Tempelbau, der es ihnen erlaubt zu opfern, ein wesentlicher Teil
dieses Bündnisses sein wird. Off.11:1
Israels Fluchten
Ein Thema, das mich viel Kopfzerbrechen gebracht hat, sind die Fluchten der
Juden aus Jerusalem und aus Judäa. Es ist allgemein, aus der Geschichte der
Juden, bekannt, daß sich im Jahre 70 n. Chr., bei der Zerstörung Jerusalems
durch die Römer, besonders die Gläubigen an die Worte Jesu erinnerten: "Wenn ihr aber Jerusalem mit
Kriegsheeren belagert seht, dann erkennt, daß seine Verwüstung nahe ist. Dann
fliehe auf die Berge wer in Judäa ist; und wer in (Jerusalem) ist, der ziehe
fort aus ihr; und wer auf dem Land ist der gehe nicht hinein in sie. Denn daß
sind Tage der Rache." Luk.21:20-22a und vor der römischen
Besatzungsarmee flüchteten und deshalb überlebten. Diese Armee verhielt sich
friedlich gegen die Bewohner, die Jerusalem verließen, und griff sie nicht an.
Wer hinausging, der überlebte. Die anderen, die nicht auf die Worte Jesu gehört
hatten, wurden während der Einnahme Jerusalems massakriert. Wie im Fall vom reichen
Mann und Lazarus, konnte niemand nach Jerusalem zurückkommen, um zu
informieren, daß der Ausgang ohne Probleme war, während die Ängstlichen in der
Stadt blieben, und später ermordet wurden.
Wir alle erkennen aus der Bibel eine für die Endzeit vorhergesagte ähnliche Flucht: "Dann fliehe auf die Berge wer in
Judäa ist. Wer auf dem Dach ist der steige nicht hinab, um etwas aus seinem
Haus zu holen, und wer auf dem Feld ist der kehre nicht zurück, um seine
Kleider zu holen. Wehe aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen!
Bittet aber, daß eure Flucht nicht im Winter noch am Sabbat geschieht: Denn
dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine
gewesen ist und auch keine mehr kommen wird." Matt.24:16-22, Die
Flucht soll mit dem Maximum an Dringlichkeit erfüllt werden. Das Ziel? Die
Berge. Der Zeitpunkt? Der Anfang der großen Drangsal, die durch die Aufhebung
des täglichen Opfers und das aufrichten des Greuels der Verwüstung,
gekennzeichnet ist. Das geschieht, wie wir schon vorhin feststellten, in der
Mitte des 7 Jahrringen Bündnisses. Das legt den Zeitpunkt der Flucht fest, in
die Mitte der Woche, nach 3 1/2 Jahren des Bündnisses.
Sacharja, aber, berichtet eine Flucht am Tag des Herrn: "Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem
Ölberg stehen, der von Jerusalem nach
Osten liegt; und der Ölberg wird sich spalten nach Osten und nach Westen hin zu
einem sehr großen Tal, und die eine Hälfte des Berges wird nach Norden zurückweichen,
die andere nach Süden. Da werdet ihr in das Tal meiner Berge fliehen, wie ihr
geflohen seid vor dem Erdbeben in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Dann
wird der Herr, mein Gott, kommen, und alle Heiligen mit dir." Sach.14:4-5
Das scheint eine Widerlegung der vorherigen Feststellung zu sein, nämlich
daß die große Drangsal nicht der Tag des Herrn ist. Aber, wenn wir das Ziel der
zwei Fluchten gut verfolgen, merken wir, daß die Flucht am Anfang der großen
Drangsal zu den Bergen ist, während die Flucht am Tag des Herrn ins Tal ist, in
dem eben gebildeten Tal. Lukas scheint diese gleiche Flucht auch zu berichten,
weil er die Flucht am Tag des Herrn berichtet: "Gerade so wird es sein an dem Tag da des Menschen Sohn
geoffenbart wird. Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und sein Gerät im Haus hat,
der steige nicht hinab, um dasselbe zu holen; ebenso wer auf dem Felde ist, der
kehre nicht wieder zurück." Luk.17:30-31 Matthäus und Markus
registrierten die Flucht z.Z. des Bruches des Bündnisses, dem Augenblick, in
dem das tägliche Opfer entfernt wurde und der Greuel der Verwüstung
aufgerichtet wird, dem Augenblick, wenn die große Drangsal beginnt: "Wenn ihr nun den Greuel der
Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger
Stätte stehen seht (wer es liest der achte darauf!), dann fliehe auf die Berge
wer in Judäa ist; wer auf dem Dach ist der steige nicht hinab, um etwas aus
seinem Haus zu holen, und wer auf dem Feld ist der kehre nicht zurück um seine
Kleider zu holen. Mar.14:14 gleich Matt.24:15-16.
Mit dem Oben ausgeführten, können wir folgern, daß sich die Aufforderungen
an Johannes „Komm hier herauf,"
sich nicht auf die Entrückung, noch, "und
ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muß" Off. 4:1 auf die
Periode nach der Gemeinde, nach der Entrückung, bezieht. Jemand könnte vielleicht einwenden daß am Anfang des
siebenjährigen Bündnisses der Antichrist schon bekannt ist, weil er nach
Daniels Aussagen den Bund schließt, Dan.9:27, und somit ist er offenbar, was
aber nicht z.Z. der Gemeinde geschehen könnte, denn was ihn aufhält ist der
Heilige Geist, der in jedem Glied der Gemeinde Jesu wohnt, und die ist noch
nicht entrückt. Die Auslegung stimme
deshalb nicht.
Aber, wie lange weiß die Welt schon, wer Jesus Christus ist? Warum, dann
"Gerade so wird es sein an dem Tag
da der Sohn des Menschen geoffenbart wird."? Luk. 17:27-30.
Der Zeitpunkt an dem die Person bekannt wird ist nicht gleich zu setzen mit
seiner Offenbarung. Jesus wird am Tag des Herrn geoffenbart, wo er in seiner
wirklichen Existenz und in seiner Macht und Herrlichkeit erscheint, während er
vor zwei tausend Jahren nur als Mensch bekannt wurde. Der Antichrist wird am
Anfang der siebenjährigen Periode als pfiffiger Politiker bekannt werden, aber
erst, wenn er sich in den Tempel Gottes setzt, als Mensch der Sünde offenbart
werden. 2.Tess.2:8. In diesem gleichen Augenblick oder Tag, vermute ich, und
dies wird der Grund der plötzlichen Zerstörung die Bewohner der Erde überfallen
wird, sein, wird Jesus wiederkommen und ihn, den Antichristen, „mit dem Hauch seines Mundes auslöschen
(eigentlich imobilisieren – Fesseln, denn zu enem späteren Zeitpunkt wir er
lebendig, zusammen mit dem Falschen Propheten in den feurgen Pfuhl geworfen)“ 2.Tess.2:8.
Dies wird, wahrscheinlich, 1290 Tage nach dem Bruch des Bündnisses, der
Aufhebung des täglichen Opfers und der Aufrichtung des Greuels der Verwüstung,
Dan.12:11, sein, und es wird 44 Tage andauern: "Wohl der ausharrt, und 1335 Tage erreicht". Dan.12:12.
Das heißt, 75 Tage nach den 7 Jahr Periode.
Siegel, Trompeten und Zornschalen
Wir müssen nun auch dem vorher gesagtem mit den Siegeln, den Posaunen und
den Zornschalen in Beziehung bringen. Wir haben da einige parallele Berichte.
Da ist, zum Beispiel, das Zitat der 6. Zornschale: "Und der sechste Engel goß seine Schale auf den großen Strom
Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne
der Weg bereitet würde". Off.16:12 Dazu kündigt die 6. Posaune: "Und die Zahl des Reiterheeres war
zweimal zehntausend mal zehntausend; und ich hörte ihre Zahl" an.
Off.9:16 Die meisten Bibelausleger sind sich darin einig daß es sich hier um
die Orientaler handelt, die gelbe "Rasse". (Ich erinnere mich daß Mao
Tze Tung, etwa 1969, erklärte das China die einzige Nation ist die 200 Millionen
Soldaten mobilisieren kann): Das Roß vom 4. Reiter, das im 4. Siegel
geschildert wird, hat diese Farbe: "Und
siehe ich sah ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist "Der
Tod"; und das Totenreich folgt ihm nach". Off.6:8a Es scheint
sich da bei diesen Siegeln, Trompeten und
Zornschalen dasselbe Ereignis abzuwickeln.
Die 6. Zornschale besagt weiter: "Und
ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul
des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen. Es
sind nämlich dämonische Geister die ausgehen zu den Königen der Erde und des
ganzen Erdkreises, um sie zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des
Allmächtigen". Off.16:13-14 Dieser "große Tag Gottes, des
Allmächtigen" ist, wieder, derselbe Tag des Herrn. Dann hat, also, der Tag
des Herrn bei der 6. Zornschale noch gar nicht begonnen! Es spricht als von
einem noch zukünftigen Ereignis. Dann macht der, im Kontext scheinbar
"verlorene" Vers, auch Sinn: "Siehe
ich komme wie ein Dieb". Off.16:15a der zu der Warnung der Entrückung
gehört. Die Entrückung ist, also, bis dahin, auch noch nicht geschehen. Petri
Worte: "...ihr das Kommen des Tages
Gottes erwartet und ihm entgegen eilt," 2.Petri 3:12a sind dann ganz
realistisch. Das 6. Siegel, hingegen, berichtet aber daß der Tag des Herrn
schon begonnen hat. Off.6:17. Und die 7. Posaune kündigt an daß "die Königreiche der Welt sind unserem
Herrn und seinem Christus zuteil geworden,..." Off.11:15a Was wird bei
der 7.Posaune angekündigt? "...dein
Zorn ist gekommen... und daß du verdirbst, welche die Erde verderben".
Also, wieder der Tag des Herrn. Ist das nicht auch die Ankündigung der Schlacht
von Harmagedon? Bei welcher jegliche bestehende weltlich dämonische Macht
besiegt wird? Bei der 7. Zornschale ist es dann soweit: "...es ging eine laute Stimme aus vom Tempel des Himmels, von dem
Thron her, die sprach: Es ist geschehen! Und es geschahen Donner und Blitze,
und ein großes Erbeben geschah, wie es dergleichen noch nie gegeben hat, seit
es Menschen gab auf Erden, ein solch gewaltiges und großes Erbeben".
Off.16:17-18 Was ist geschehen? Der Tag des Herrn hat begonnen! Das Erdbeben
des 6. Siegels, die Zeichen aus Lukas 21:25 und Markus 13:24 und Matt. 24:29
und Sach.14:4-8, wobei sich der Ölberg spaltet, und das Tal zur Flucht Israels
bereitet, gehen in Erfüllung.
Ich greife nochmals zurück auf die 7. Posaune die ankündigt: "...dein Zorn ist gekommen... und daß
du verdirbst, welche die Erde verderben". Es scheint dann so das die
vorherigen 6 Posaunen, weil sie nicht der Tag des Zorns Gottes sind, es
menschlich herbeigeführte Katastrophen sind welche die Erde verderben und durch
die Zeichen der beiden Zeugen: "Und
wenn jemand ihnen Schaden zufügen will so geht Feuer aus ihrem Mund hervor und
verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand Schaden ihnen zufügen will, muß er so
sterben. Diese haben Vollmacht den Himmel zu verschließen, damit kein Regen
fällt in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Vollmacht über die Gewässer,
sie in Blut zu verwandeln, und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, so oft sie
wollen." Off. 11:5-6. Also, die 6 ersten Posaunen berichten wie die
Menschen die Erde verderben und daß scheint, hauptsächlich, dabei zu geschehen
als man die Kraft, oder Macht, des heiligen Volkes zerschmettert.
Wenngleich auch die Posaunen durch Engel angekündigt werde, wird die
Zerstörung durch Menschen verursacht. Dieses geht bei der 6. Posaune ganz klar
heraus. Die ersten Drei Trompeten scheinen ein Angriff mit taktische
interkontinetale Nuklearraketen zu sein, so schlägt Philbert in seinem Buch,
vor. Die Trompeten 4 und 5, demnach, daraufvolgende taktische Luft und Land
Angriffe. Die Sechste Posaune, vermute ich, ist der Vernichtungsstreifen den
dass 200 Milionen Heer des Osten (China), auf seinem Weg nach Israel, bis zum
Nordosten vom Euphrat Fluss, im Mittelosten, hinterlässt. Bei der sechsten
Zornschale trockenet dann der Euphrat aus damit diese Giga-Armee nach dem
heiligen Land durchziehen kann, wo es sich mit die anderen „Drei Reiter“, Weis
(Römische Reich - Europa), Rot (Russland mit seinen Vereinbarten) und Schwarz
(Ägypten und Afrika), treffen wird für die grosse Schlacht von Harmagedon,
wobei soviel Blut vergossen wird dass es den Pferden bis an die Gebisse reicht.
Off 14:20. Mir wurde gemeldet dass China viele Hunde für die Armee züchtet.
Schon die Römer banden scharfe Messer den Hunden auf die Rücken und schickten
sie durch der Feide Heer. Wenn diese Hunde unten durch die Pferde liefen
schlitzten sie deren Bäuche auf.
Wir lesen unter dem sechste Siegel: „Und
ich sah: und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, sein Name war Tod;
und der Hades folgte ihm. Und ihm wurde Gewalt gegeben über den vierten Teil
der Erde, zu töten mit dem Schwerte und mit Hunger und mit Tod und durch die
wilden Tiere der Erde.“ Off. 6:8. Der Tod „Tod und durch die wilden Tiere der Erde.“ Hat mich immer gestutzt,
aber mit diesen Hunden könnte sich eine Erklärung finden.
Ein Ausdruck fällt auf und sollte uns auf dem Umfangbereich der Ereignisse
achten lassen. Es scheint ein Umfang Unterschied zwischen „Erde“ und „Erdkreis“
zu geben: „Königen der Erde und des
ganzen Erdkreises“ Off.16:14.. Es könnte sein das Ereignisse, oder
Katastrophen, die in den Posaunen und Schalen genannt werden, teilweise sich
nur lokal ereignen, besonders in Israel und deren Verbündeten.
So läßt sich dann zwanglos aufzureihen:
- Der erste, der weiße Reiter, aus Off. 6:2 bereitet den Weg für den
Weltführer aus „römisch“ Europa.
Der Weltführer ernnent zehn Präsidenten für die zehn ökonomischen Blöcke
weltweit. Dan. 7:24, Off. 17:11-13 Er ist der Achte über die Zehn ökonomischen
Blöcke, und ist, gleichzeitig, von den Sieben, aus der Europäischen
Gemeinschaft. Er tut dass indem er die Presidentschaft Drei Europäischen
Regionen absetzt und er sie ersetzt.
- 1. Tag der 7 Jahre Periode aus Daniel
9:25-27: Der Weltführer
unterschreibt ein Bündnis, zwischen Israel und benachbarte arabische Nationen,
mit einem feststehendenvorgesetzten Dauer von 7 Jahren.
- Der Tempel, Teil vom Vertrag, wird in Bau genommen. Hes.40,
Off. 11:1-2
- Der Reihe nach: Wiedereinführung des täglichen Opfers.
- Einführung des Malzeichens des Tieres
Off.13:16
- 1260 Tage später wird das
tägliche Opfer aufgehoben, und der Greuel der Verwüstung aufgerichtet. (Werden
Nukleare Waffen neben dem Tempel stationiert werden? Fragt Fridolin Janzen). Es
gibt keinen geeigneteren Begriff um diese schrecklichen Waffen zu beschreiben).
- Dabei beginnt die große
Drangsal, die Drangsal Jakob´s. Jer.30:7. Sie dauert 3 1/2 Jahre = 1260 Tage.
Dan.12:6-7
- Israel flieht auf die Berge Mat.24:15 und 21 Off.12:14
- In der Gemeinde, der
falschen Erwartungen wegen, erfüllt sich: "Der Herr verzieht noch lange..." Luk.
12:45 und Mat. 24:10
- Die zwei Zeugen treten auf. Off.11:6
- Dies ist die Zeit bis zum 5. Siegel, der ersten 6 Posaunen. Off.8:1 bis
zu 9:21
- Dies ist auch die Periode der Zerschmetterung der Kraft, oder Macht, des
heiligen Volkes. Dan.12:7; USA, Großbritannien, Kanada und Australien sind die
Träger der Macht des heiligen Volkes und werden, deshalb, wahrscheinlich, auch
zerstört werden. Sach.14:1-2, Dan. 11:39.
- Die Hure wird vernichtet und ihre Stadt verbrannt. Off.
17:16.
- Nach 2 x 1260 Tagen, die zwei Zeugen werden ermordet, es löst Welt Jubel
aus. Off. 11:10
- Die Zerschmetterung der Macht des heiligen Volkes ist vollendet.
Dan.12:7
- Ende der ersten 6 Posaunen. Off. 11:10
- Israel geht, teilweise, in die Gefangenschaft, wird vom falschen Messias
zutiefst enttäuscht, die Hoffnungen auf den Messias sind endgültig erloschen,
und als Volk sind sie vollständig vernichtet. Die Hoffnung wieder an die Macht
zu kommen, die sie während Jahrhunderte aufgebaut haben, ist dahin. Ohne Schutz
und umgeben von Feinden, die nur ihre totale Vernichtung und Ausrottung suchen.
- Die Sieben Donner sprechen. Off. 10:4 Im Angesicht dieser entsetzlichen
Zustände könnte es auch nicht anders sein.
- Damit beginnt eine kurze Pause mit scheinbaren Frieden: 1290 - 1260 = 30
Tage. Dan. 12:11-12.
- Tages Schlagzeile der Presse: „Frieden
und Sicherheit“. I.Tess. 5:3 Die Kontroverse Israel x Palästinenser, bzw.
Araber, ist beendet.
- Schreck nach 3 1/2 Tagen. Die Zwei Zeugen stehen von den Toten auf. Off.
11:11
Kurz vor Ablauf der 1260 Tage - 144 Tausend Israelis werden versiegelt.
Off.7:1-3
- Nach weiteren 30 Tagen: 1260 Tage + 1290 Tage,
- Der 6. Siegel wird geöffnet
- Die 7. Posaune stößt. Off. 11:15
- Die 7. Zornschale wird ausgegossen.
An diesem gleichen Tag:
1- Der Herr kommt sichtbar wieder, die Gemeinde wird entrückt, ihm entgegen
in den Wolken, Mat.24:27, gleich wie Noah durch die Sintflut von der Erde
emporgehoben wurde, mit der Sichel aus der Wolke, Off.14:14 und
Mat.3:13,
und es erfüllt sich: "...lebendig gemacht werden, ... bei seiner
Wiederkunft." 1. Kor. 15:22b-23. Dabei wird, der dem Gesetzlosen
(dem Antichristen) aufhält, entfernt. Matt.24:27; II.Tess.2:6-8; Luk. 17:26-32.
Wie in Noahs und Lots Tagen geht in Erfüllung. Matt. 24:26-27 Off.14:14; Off.
7:2-3;9;13-15 vergleiche Luk. 17:29
"an dem Tag da"… I. Kor. 15:52 wird erfüllt "zur der Zeit der letzten Posaune."
2-
Es
erfüllt sich: Der Sündhafte wird, bei der Handlung sich in den Tempel Gottes zu
setzen und sich als gott auszugeben, offenbart... Dan.
12:11 Matt. 24:29 Mark. 13:24; II.Tess.2:8
3-
Der
Herr imobilisiert den Antichristen mit dem Hauch seines Mundes bei seiner
Erscheinung, seine Füße berühren den Ölberg, mit ihm kommt die entrückte Braut.
Matt.25:6 (mit der Braut, wie bei jüdischer Tradition.) und in ihrer
Gemeinschaft die 144000 Israelis. Off. 14:1
4-
Es geschieht das größte Erdbeben aller Zeiten,
daß das von Sach.14:4 vorausgesagte Tal bildet und die Sonne und der Mond...
sie verlieren ihren Schein. Matt. 24:29-30, Joel 2:31 und mehrere
andere. 1.Tess.4:17, Luk. 17:14-31
5-
Israel
flieht in das neu gebildete Tal der Berge: Sach.14:4 und Luk. 17:31, wie Lot
auf der Erde zu Fuß floh. Wer aus den Israeliten ungläubig, wie Lots Frau, zu schaut,
zurück schaut und nicht sofort flieht, wird, während er noch auf seinen Füßen
steht verfaulen und dadurch zurückgelassen werden, wo dann sein Leichnam von
den Adlern gefressen wird. Sach. 14:12 und Lukas 17:34-37
Der Tag des Herrn hat begonnen und mit ihm die Zerschmetterung des
antichristlichen Königreichs. Der Tag des Herrn ist nicht nur ein Tag, sondern
eine Periode: II.Tess.2:2… schon vorhanden, d.h., angefangen, im Gange.
6-
Während
der nächsten 44 Tagen geschieht die Schlacht von Harmagedon. Off.
14:20; 16:14 und Sach.14:2
7-
Alle
weltlichen Mächte werden zerschmettert.
8 - 1260 + 1334 Tage nach der Unterschrift des Friedensvertrages, Dan.
12:12, endet der Tag des Herrn.
9- Satan wird für 1000 Jahre gebunden. Off. 20:2-3
10- Das Tier (=Antichrist) und der falsche Prophet werden, lebendig, in den
Feuersee geworfen. Off. 19:20
11- Das Tausendjährige Reich beginnt.
12- Die Israeliten der ganzen Welt werden nach Israel versammelt.
"Nein, Gott der Herr tut
nichts, ohne das er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart
hat." Amos 3:7
Manchem stört es vielleicht daß ich einen (fast)
bestimmten Tag für die Wiederkunft Christi angedeutet habe, weil "um jenem Tag aber und die Stunde weiß
niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch nicht der Sohn, sondern nur der
Vater". Mar.13:32 Weiß aber der Sohn, der Herr Jesus, es heute immer
noch nicht?
Eines ist ganz klar: Bis zur Unterschrift des Siebenjahre Friedensvertrags
ist es uns tatsächlich unmöglich zu wissen wann der Herr kommt. Paulus läßt uns
aber wissen daß "Ihr aber, Brüder
seid nicht in der Finsternis daß euch der Tag wie ein Dieb überfallen
könnte." 1:Tess.5:4 Laut diesem Vers scheint es so daß die Gültigkeit
um das nicht Wissen um den Tag des Herrn für die Gemeinde kurze Zeit vor der
Entrückung aufgehoben wird so wie es für den Herrn Jesus nach seiner
Himmelfahrt der Fall gewesen sein kann, denn Jesus sagte nicht: "um jenem
Tag aber und die Stunde wird niemand wissen“ nein, das Tätigkeitswort
steht in der Gegenwart, vielleicht nur in der Gegenwart aller nicht
endzeitlicher Generationen. Hinzuzüglich kommt noch das Problem der Schaltjahr
Zeitkorrektion welche die Ereignisse während des Endes der 7 Jahr Periode um 30
Tage verschieben könnte. Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit kann 1260,
unter Umständen auch, 1290 Tage bedeuten, welches die Deutung über Daniel 12
etwas ändern würde.
Ich wünsche, von Herzen, daß man in diesem Thema nicht dogmatisch wird. Es
scheint sich, aber, ein Monopol gebildet zu haben das man glauben muß das die
Gemeinde Jesu unmittelbare Wiederkunft erwartete, daß die Entrückung vor der
großen Trübsal geschieht, usw. Wer daß nicht vertritt wird vermieden und
verschwiegen. Ich meine das Thema ist viel zu interessant und ermutigend als
daß man die Debatte darüber verschließt und andersdenkende ausschließt. Ich
finde immer wieder bedrückte schweigende welche mit den herkömmlichen Deutungen
nicht mitgehen können. Ihnen sollte man berücksichtigen.
Ich weiß wie schwer es einem fällt seine eigene Meinung aufzugeben. Jesus
hat auch schon darüber geklagt: "Und niemand der alten trinkt, will
sogleich neuen; denn er spricht: der alte ist besser! Lukas 5:39, Doch, die
Realität ändert dadurch nicht.
waldemar@waetech.com.br Waldemar Janzen, 2007
Waldemar( at )
waetech(Punkt)com( Punkt) br - Waldemar Janzen, 2007